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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein Punkt, der auch für den weiteren Saisonverlauf wichtig sein könnte. Zum einen beträgt nun der Abstand zum Relegationsplatz sieben Punkte und zum anderen ist die Europa League jetzt ebenfalls sieben Zähler entfernt.  <p> In der Hinrunde kassierte der Meister von 2012 eine 2:3-Heimniederlage, die erste Heimpleite in der Bundesliga nach 41 ungeschlagenen Spielen. Außerdem war es die erste Saisonniederlage und der Anfang vom Ende von Peter Bosz auf der BVB-Trainerbank.  <p>  … in jedem der letzten sieben direkten Duelle stets mehr als 2.5 Tore erzielt wurden? <p> Bezüglich der Problemlösungskompetenz sind die Leverkusener momentan vermutlich auch der Hertha meilenweit voraus, die zuletzt fast nur noch hilflos zuschauen konnte, wie ihr der Ertrag der zunächst so rekordverdächtig bestrittenen Spielzeit zunehmend durch die Finger rinnt. <p>  Generell tun sich die Franken schwer, sobald sie in der Fremde ranmüssen. Nach wie vor ist der Aufsteiger auf fremden Geläuf ohne Sieg in dieser Saison.  </pre>


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<pre>„Wir haben es geschafft, konzentriert zu spielen. Wir haben viele Chancen erspielt und wenig zugelassen. Wir haben jetzt einen konstanten Fuß in der Tür, aber wir können noch mehr“, erklärte Trainer Thomas Tuchel nach dem Spiel.  <p> Gegen den Ingolstädter Abwehrriegel, der mit einer Fünferabwehrkette um „Libero“ Roger und den beiden Sechsern davor kaum Räume ließ, fanden die Sachsen kein Rezept. Die nicht gerade zahlreichen Torchance wurden vergeben, die größte ließ Forsberg kurz vor Spielende aus.  <p>  Mit acht Treffern in den letzten vier Partien nähert sich insbesondere die Offensive zunehmend der starken Performance des vergangenen Herbstes an; mit den insgesamt markierten 45 Toren hängt die Borussia sämtliche Konkurrenten im Kampf um die Königsklasse um Längen ab. <p> Da der Rückstand auf das oberste Drittel relativ happige vier Punkte beträgt, braucht es gegen Bremen fast schon zwingend einen weiteren Dreier, damit sich die Lage nicht bereits vor der unmittelbar folgenden Prüfung in der BayArena als nahezu hoffnungslos erweist. <p>  Schließlich herrscht nach dem Stolperstart (fünf Niederlagen in den ersten fünf Partien) und dem überraschenden Favre-Rücktritt erheblicher Wiedergutmachungsbedarf. Die jüngsten Erfolge stellen dabei bestenfalls einen ersten Schritt in die richtige Richtung dar.  </pre> 


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<pre> – Rudi Völler kann sich in Leverkusen zumindest in finanzieller Hinsicht solider Verhältnisse erfreuen.  <p> Wäre die TSG mit dem sechsten Saisonsieg den Bayern ganz dicht auf die Pelle gerückt, sorgen nun gleich vier weitere punktgleiche Vereine dafür, dass sich der bis dato so erfreuliche Saisonverlauf ein bisschen relativiert.  <p>  Auf dem Weg dorthin hat das Team von Martin Schmidt erst am vergangenen Wochenende wieder einen Meilenstein gesetzt. Und zwar in den Rasen der Wolfsburger Volkswagen Arena, wo dem dort beheimateten Verfolger ein eminent wichtiger Punkt abgetrotzt wurde (1:1). <p>  Mit der TSG ist nun jedoch die sechstbeste Auswärtsmannschaft der Liga zu Gast. <p>  Angesichts des von den Berlinern gezündeten Feuerwerks waren die Gäste mit den vier Gegentreffern gar noch gut bedient — wie im Anschluss auch ein zerknirschter Matthias Ginter eingestand:  </pre>


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<pre> Damit die Sachsen diese Tradition auch in dieser Saison fortführen können, müssen sie sich jedoch in der Defensive besser präsentieren als beim Auftakt gegen die Mannschaft von Lucien Favre.  <p> In den saisonübergreifend letzten neun Auswärtsspielen haben die Adlerträger acht Schlappen kassiert — zum Saisonauftakt zeigte sich die Eintracht lediglich den Freiburgern gewachsen (2:0).   <p> Mit der zehnten ungeschlagenen Partie in Folge zog Gladbach in der Form-Tabelle nun sogar an den Münchnern vorbei: Seit Schubert in verantwortlicher Position tätig ist, hat der Tabellendritte mehr Punktegewinne als der nach wie vor weit vorauseilende Tabellenführer verbucht. <p>  Da die Gelsenkirchener zudem zwei ihrer letzten drei Heimspiele verloren haben und auch der 2:1-Heimsieg im letzten Spiel Auf Schalke nur dank Glanzparaden von Alexander Nübel gelang, müssen wir den Online Buchmacher widersprechen.  <p> Umso mehr stellte es den Spielverlauf auf dem Kopf, dass unmittelbar vor dem Abpfiff mit einem Lucky Punch doch noch der Siegtreffer gelang; der Torschütze Stefan Kießling ersparte es seiner Mannschaft, allzu hart mit der eigentlich ungenügenden Leistung ins Gericht gehen zu müssen.  </pre>


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<pre> Dazu kommt: Nur ein Heimspiel haben die Freiburger in dieser Saison verloren — das am 1Spieltag mit 0:1 gegen Schalke. Selbst gegen Schwergewichte wie Dortmund (0:0) und RB Leipzig (2:1) blieb der SC Freiburg zu Hause ungeschlagen.  <p> Da zudem auch die Top-Duelle in der Königsklasse nicht gerade das Selbstbewusstsein der Leverkusener befeuerten, kann das Heimspiel gegen Gladbach eigentlich kaum gut ausgehen — dies ist jedoch eine Einschätzung, die zumindest Roger Schmidt überhaupt nicht teilt.  <p>  Bayerns Flügelflitzer Douglas Costa, der bisher regelmäßig starke Leistungen bot, im Portrait. (Quelle: YouTube/FC Bayern München) <p>  Immerhin sind die Ostwestfalen noch gänzlich sieglos, während der rheinische Gast Stand jetzt direkten Kurs auf die Champions League nimmt.  <p> Video: So wurde beim FC Ingolstadt der erstmalige Aufstieg in die Bundesliga gefeiert. In Deutschlands höchster Spielklasse soll die Party nun weitergehen. (Quelle: YouTube/FC Ingolstadt)  </pre>


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